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	<title>MiG | Perzeptron</title>
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		<title>Interview mit Markus Renner &#8211; Der Schlüssel zum Erfolg: Effizienz und Transparenz</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 23:31:28 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Der Schlüssel zum Erfolg ist Effizienz und Transparenz</h2>
Im Bereich der Elektronikproduktion erlauben Software-Werkzeuge ein effizientes und transparentes Management produktionsrelevanter Daten. Markus Renner begleitet als Berater EMS-Unternehmen bei der Optimierung unternehmensinterner Abläufe und kundenspezifischer Systeme.
<h3>Herr Renner, Allokation und Bauteilengpässe sind eines der beherrschenden Themen der letzten Jahre. Welche Auswirkungen sehen Sie in Ihrer täglichen Arbeit mit EMS-Unternehmen?</h3>
Nach erfolgreichen Jahren des Wachstums brach die Allokation über die Elektronikbranche herein. Das hat dramatische Auswirkungen auf EMS-Unternehmen. Für den flexiblen Ausgleich zwischen Hersteller und Elektronikproduktion sind verhältnismäßig lange Auftragsdurchlaufzeiten erforderlich. Für die Elektronikfertiger bedeutet das eine erhebliche Kraftanstrengung, weil sie neben einer hohen Kapitalbindung auch lange Vorfinanzierungsphasen bei einer leicht abkühlenden Konjunktur stemmen müssen.

Zudem haben die Unternehmen auf der Lieferantenseite relativ kurze Zahlungsziele zu bedienen, während auf der Kundenseite mächtige Marktteilnehmer relativ lange Zahlungsziele erwarten. Damit fungiert eine Vielzahl an kleinen und mittelständischen Unternehmen als Bank der Branche. Da ist es fast schon unanständig, wenn ein mittelständisches Unternehmen dies mit einer Rentabilität zwischen 3 % und 5 % abfangen soll. Weil sich der geringere Anstieg an Umsätzen vermutlich bereits 2019 spürbar auf die Liquidität und die Ergebnissituation der Elektronikproduzenten auswirken wird, raten wir den Unternehmen, an ihrer Rentabilität zu arbeiten.
<h3>Wie können sich die Elektronikproduzenten gerade im mittelständischen Bereich vor diesen Auswirkungen schützen?</h3>
Im Grunde genommen sind mehrere Stellschrauben zu bewegen. Das zentrale Thema ist aber tatsächlich die Rentabilität. Das beginnt bereits mit der Kalkulation eines Auftrages. Allerdings führt der hohe Wettbewerbsdruck teilweise zu kannibalisierenden Effekten: Den Kalkulationen liegen sehr geringe Margen zugrunde. Zudem überprüfen die EMS-Unternehmen die Kalkulation nicht selten erst nach zwei oder drei Jahren um zu sehen, ob die Vollkostenrechnung in die Gewinnzone führt. Ein viel zu langer Zeitraum, in dem die Unternehmen die Risiken tragen müssen. Darüber hinaus haben Kunden häufig kürzere Planungshorizonte. Nicht selten denken sie in Jahreszyklen und schreiben Produkte dann wieder neu aus. Die EMS-Branche hat somit einen Druck zu ertragen, der für einzelne Unternehmen ruinös ist.
<h3>Eine zu hohe Kapitalbindung wird oftmals bei der Diskussion um Bauteilengpässe vernachlässigt, da sie nicht unbedingt mit Lieferverzögerungen und Ähnlichem in Verbindung gebracht wird. Wie gravierend schätzen Sie aber eine zu hohe Kapitalbindung gerade bei EMS-Unternehmen ein?</h3>
Die Kapitalbindung ist tatsächlich ein Schlüsselfaktor. Kapital ist beispielsweise in Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Zukaufteilen und noch nicht veredeltem Material gebunden. Außerdem hat Material nicht selten eine relativ lange Verweildauer im Unternehmen, weil Vorprodukte oder die Kapazität fehlen, um die Aufträge abwickeln zu können. Lassen sich Aufträge hingegen nicht wie geplant umsetzen, führt das zu einer Gemengelage aus Materialüberwachung und -steuerungsaufgaben gepaart mit der hohen Dynamik des Elektronikmarktes.

Dem kann der Elektronikproduzent nur mit effizienten Informationssystemen begegnen, die sowohl Engpassfaktoren als auch Lösungsoptionen aufzeigen. Die Digitalisierung und Industrie 4.0 bieten dazu vielfältige Möglichkeiten. Freilich kann ein mittelständischer Elektronikproduzent oft nur begrenzt in Materialwirtschaftssysteme investieren. Häufig werden daher ERP-Systeme ohne Branchenfokus genutzt. Jedoch können diese Systeme die extrem hohen Anforderungen an die Materialsteuerungsprozesse größtenteils nur lückenhaft abbilden. Der daraus resultierende hohe personelle Einsatz für die Auswertung der durch das System zur Verfügung gestellten Informationen ist indessen sehr ineffizient. Ein wichtiger Baustein für die Rentabilität eines Unternehmens ist deshalb ein leistungsfähiges System, das Prozesse effizient steuert.

Zumal bei einer zunehmend automatisierten Fertigung das Material aufgrund der Einkaufskosten und der Auftragsdurchlaufzeiten einen entscheidenden Erfolgsfaktor bildet. Mit den passenden Rahmenbedingungen in der Fertigung lassen sich hingegen zufriedenstellende Rentabilitäten erzielen. Das wiederum ermöglicht es den Unternehmen, die eigene Zukunft zu gestalten.

Ferner benötigt die Elektronikbranche tatsächlich höhere Margen, um Risiken bei der Fertigung, der Bauteilversorgung und der Abwicklung abfangen zu können. Dennoch kalkulieren Elektronikproduzenten häufig mit zu geringen Margen. Sicher, Unternehmen sind auf Aufträge angewiesen, um die Kapazitätsauslastung sicherzustellen. Dennoch ist es nicht ratsam die Marge zu kürzen, um einen Auftrag zu erhalten.
<h3>Gibt es noch andere Gründe für eine zu hohe Kapitalbindung?</h3>
EMS-Unternehmen zeichnen sich durch eine extreme Kundenorientierung aus. Deshalb beginnen sie oft mit der Materialisierung von Aufträgen ohne ausreichende Klarheit über die Mengen- und Terminstruktur. In der Allokation führt das teilweise zu doppelt gedeckten Bedarfen. Zudem wurden unter Umständen auch Zwischenkäufe bei Brokern und Händlern zu höheren Preisen getätigt, um kurzfristig Ware zu erhalten und Bestellungen bedienen zu können. Die Allokation wirkt sich jedoch auch hier aus.

Wegen des sich langsam abkühlenden Marktes werden Aufträge nun kundenseitig verschoben und bereits gefertigte Aufträge können nicht wie geplant ausgeliefert werden. Die daraus entstandene Auftragsblase führt zu einer höheren Kapitalbindung. Schließlich muss die EMS-Branche die Dynamik der Lieferkette mit hohen Lagerbeständen abpuffern. Das lässt sich grundsätzlich nicht ändern. Aber es ist möglich, mit den richtigen Werkzeugen eine Transparenz in der Materialwirtschaft herzustellen.
<h3>Wie lässt sich eine zu hohe Kapitalbindung vermeiden?</h3>
Eine hohe Kapitalbindung ist die Auswirkungen einer Ursache, der es auf den Grund zu gehen gilt. Etwa mit der Frage, auf welcher Informationsgrundlage bestimmte Bedarfe gedeckt werden. Sprechen Kunden beispielsweise von einer Jahresmenge ohne einen verbindlichen Kontrakt zu vereinbaren, sollte von Beginn an eine möglichst große Auftragsklarheit hergestellt werden.

Es gilt herauszufinden, welches Mengengerüst und welche Flexibilität der Kunde tatsächlich braucht. So kennt der Ansprechpartner aus dem Einkauf zwar die Bedarfszahlen, weiß jedoch möglicherweise wenig über das Produkt. Deshalb ist es ratsam, auch mit dem Produktmanager zu sprechen. Nur so ist es möglich, sich auf die Produktplanung einzustellen und die Anforderungen des Kunden optimal abzubilden. Eine gute Gesprächsbasis mit den richtigen Ansprechpartnern bringt die erforderliche Auftragsklarheit.
<h3>Eine frühzeitige Erkennung von Engpässen kann die Kapitalbindung vermeiden. Erkennen heißt aber nicht zwangsläufig auch umsetzten. Bedarf es daher neuer Strukturen und Prozesse in den Unternehmen, um die Kapitalbindung zu minimieren?</h3>
Engpassfaktoren lassen sich anhand von Informationssystemen schnell erkennen. Darüber hinaus erlauben diese Systeme einen gewinnbringenderen Einsatz der Mitarbeiter. Natürlich können viele Unternehmen auf Knopfdruck abrufen, welche Werte vor Ort lagern. Nur sind die wenigsten in der Lage auf einen Blick zu sehen, wie sich die Bestände auf bestimmte Produkte, Kunden oder Kundengruppen verteilen. Die Mitarbeiter sind daher oftmals mehrere Stunden damit beschäftigt, Exporte aus Systemen auszuwerten.

Automatische, im monatlichen oder wöchentlichen Turnus abgerufene Reports ermöglichen es dagegen, sowohl Schieflagen als auch gut abgewickelte Aufträge schnell zu erkennen. Damit lassen sich Entscheidungen treffen, die sich positiv auf die Lieferperformance auswirken. Aufgrund der höheren Transparenz erzielte Lerneffekte führen letztlich auch zu einer Verbesserungskultur.

Größere Konzerne arbeiten übrigens bereits seit Längerem mit sogenannten Business Intelligence (BI) Tools. Aber auch der Mittelstand greift zunehmend darauf zurück. Gleichwohl sollten Unternehmen einschlägige Investitionen mit Augenmaß vornehmen. Meist können die im Unternehmen bereits eingesetzten ERP-Systeme die Kernprozesse abbilden. Ist das der Fall, ist es lediglich dann ratsam das vorhandene System zu wechseln, wenn dieses vom Anbieter nicht mehr weiterentwickelt wird.

Im Trend liegen Unterstützungssysteme, die sich an bestehende Systeme andocken lassen. Während die Weiterentwicklung von ERP-Systemen oftmals mit einem aufwendigen Prozess verbunden ist, können Andocksysteme meist mit überschaubaren Investitionen innerhalb weniger Tage integriert werden. Auch wir bieten mit dem „MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht“ ein entsprechendes Tool zur Unterstützung der Produktionsplanung und Steuerung der Materialwirtschaft an.
<h3>Wie wirken sich die von Ihnen vorgeschlagenen Strukturen und Prozesse auf die Entwicklung in einem Unternehmen aus?</h3>
Systeme, Informationen und Kennzahlen haben ihre Daseinsberechtigung. Schließlich können zeitaufwendige Arbeitsvorbereitungsschritte durch Transparenz auf Knopfdruck komplett wegfallen. Gleichzeitig reden wir in diesem Zusammenhang nicht über die Reduktion von Mitarbeitern. Im Gegenteil, die Mitarbeiter mit ihren Ideen, ihrer Kreativität und ihrem Know-how lassen sich mittels der digitalen Transformation wertiger einsetzen. Solange Mitarbeiter hauptsächlich mit operativen Aufgaben befasst sind, bleibt keine Zeit, um im Team Sachverhalte zu beurteilen,

Entscheidungen zu treffen und neue Strategien zu entwickeln. Dabei ist in deutschen Betrieben das innerbetriebliche Ausbildungssystem auf einem sehr hohen Niveau und somit ein bemerkenswerter Wettbewerbsfaktor. Zudem konnten auch kleinere Unternehmen bereits viele Industrie 4.0-Konzepte clever umsetzen. Dennoch fehlt hier vielfach eine entsprechende Systemunterstützung, weshalb kompetente Mitarbeiter mit hoher Lösungskompetenz noch immer mit operativen Schritten befasst sind. Gleichzeitig wird die digitale Transformation von den Mitarbeitern häufig als eine gefährliche Entwicklung wahrgenommen.

Es ist deshalb erforderlich, die positiven Seiten des Wandels aufzuzeigen. Sie sollen die Menschen in die Lage versetzen, wertvoll und kreativ zu arbeiten. Dieser Prozess braucht Raum, weshalb ein permanenter operativer Druck sicherlich fehl am Platz ist.

Das Interview führte Carola Tesche (EPP/25.04.2019)</div>
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		<title>Kostenloser Bauteil-Marktplatz von Perzeptron &#8211; die MiG Stock-Datenbank</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 23:29:06 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Perzeptron veröffentlich die Mig-StockDB (Datenbank)</h2>
<p>„Jetzt muss die Elektronikbranche zusammenhalten“, sagen Andreas Koch und Markus Renner, Geschäftsführer der Unternehmensberatung Perzeptron. Mit der MiG Stock-DB haben sie eine kostenlose Plattform entwickelt, auf der Elektronikfertiger Überbestände und nicht mehr benötigte Bauteile anbieten können. A+B Electronic, Eckelmann und Phytec sowie weitere Unternehmen der Branche haben bereits ihre Unterstützung zugesagt und Bauteile zum Verkauf hochgeladen. Perzeptron ruft nun weitere Unternehmen auf, sich zu beteiligen.</p>
<p>Allokation und Lieferengpässe bestimmen die Situation im Einkauf von Elektronikfertigern. Wertvolle Arbeitszeit und Geld gehen durch die erschwerte Beschaffung von Bauteilen verloren – von unzufriedenen Kunden durch verspätete Lieferungen ganz zu schweigen. Gleichzeitig binden Unternehmen viel Kapital in Lagerbeständen, die sich durch große Verpackungseinheiten, nicht realisierte Fertigungsaufträge oder aus sonstigen Gründen angesammelt haben.</p>
<p>Beide Herausforderungen adressiert die MiG Stock-DB von Perzeptron: In der Datenbank werden nicht benötigte Bauteile erfasst und zum Kauf angeboten. Über die Verfügbarkeitsprüfung des Software-Tools MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht können sie angezeigt und direkt Kontakt mit dem Anbieter aufgenommen werden.</p>
<h3>Kritische Bauteile im Blick – und mit einem Klick zur alternativen Beschaffung</h3>
<p>MiG ist eine Andock-Lösung für bestehende ERP-Systeme, die mit Dashboards für Einkauf, Fertigungsplanung, Vertrieb und Geschäftsführung einen unternehmensweiten und transparenten Überblick über Kunden- und Fertigungsaufträge, Einkaufssituation und Arbeitsvorräte gibt. Seit der Version 4.00 bietet sie eine vollautomatische Verfügbarkeitsprüfung für Bauteile. Nutzer erkennen auf einen Blick, welche Bauteile die termingerechte Produktion eines Fertigungsauftrags gefährden.</p>
<p>Mit einem Mausklick können sie sich anzeigen lassen, wo das kritische Bauteil alternativ beschafft werden kann, zu welchem Preis und in welcher Stückzahl. Neben authentifizierten, direkten Verbindungen zu den bekannten Distributoren sind auch Katalogdistributoren wie DigiKey, Farnell und Mouser direkt angebunden. Zusätzlich bietet MiG auch Zugriff auf anonyme Internet-Suchergebnisse, zum Beispiel von Octopart. Ab sofort werden jetzt außerdem Bauteile aus der MiG Stock-DB angezeigt.</p>
<p>3 Monate kostenloser Testzeitraum für ERP-Add-on<br />
Das Update von MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht auf die aktuelle Version 4.04 wird bei bestehenden Kunden in den nächsten Wochen ausgerollt. Unternehmen, die ihre Überbestände verkaufen wollen und noch keine MiG-Lizenz nutzen, erhalten auf Wunsch eine kostenfreie 3-monatige Testinstallation des intelligenten ERP-Tools – inklusive Anbindung an ihr ERP-System. So profitieren sie ebenfalls von der Verfügbarkeitsprüfung und den weiteren Funktionalitäten der Software. MiG wird einfach und ohne Risiko angebunden und ist innerhalb kürzester Zeit anwendbar – für Sachbearbeiter ebenso wie für Entscheider.</p>
<h3>Anmeldung und Bauteil-Upload in wenigen Schritten</h3>
<p>Über das MiG Stock-DB Onlineportal erfolgen die Registrierung und Übermittlung der Bauteildaten in wenigen Schritten: Nach Freischaltung des Accounts steht eine Vorlage zum Download bereit, mit der die Bauteil-Daten als Excel-Liste für den Eintrag in der Datenbank vorbereitet werden können. Der Upload erfolgt dann ebenfalls über die Webseite.</p>
<p>Mit der Registrierung von Anbietern stellt Perzeptron sicher, dass keine Händler oder Broker das Tool nutzen. „Wir stellen MiG Stock-DB kostenlos zur Verfügung, um die Solidarität in der Elektronikbranche zu fördern – die ist gerade nötiger denn je. Unfaire Preisaufschläge, mit denen weltweit manche Händler die schwierige Bauteilverfügbarkeit und die Not von Elektronik-Fertigern ausnutzen, wollen wir vermeiden“, sind sich Andreas Koch und Markus Renner einig. Deshalb bitten sie auch alle teilnehmenden Unternehmen um maßvolle Preisgestaltung mit Aufwandsentschädigung und nur geringen, angemessenen Margen.</p>
<h3>Statements einiger teilnehmender Unternehmen:</h3>
<p><strong>PHYTEC:<br />
</strong>„Die aktuelle Bauteilknappheit trifft alle Fertigungsunternehmen. Uns ist wichtig, dass wir Mittelständler in dieser Situation zusammenhalten. Die Idee für die MiG Stock-DB entstand in einem Gespräch mit Perzeptron und PHYTEC und es freut uns, dass sie so schnell umgesetzt wurde.“</p>
<p>Dagmar Sünner, Leitung Einkauf<br />
PHYTEC Messtechnik GmbH</p>
<p><strong>A+B Electronic:<br />
</strong>„Die MiG Stock-DB ist eine faire Plattform für den Austausch nicht mehr benötigter Bauteile in der Elektronikbranche – Anbieter und Käufer profitieren gleichermaßen. Deshalb haben wir von A+B Electronic direkt unsere Unterstützung zugesagt.“</p>
<p>Sven Kapmeyer, Kaufmännische Leitung<br />
Assmy &amp; Böttger Electronic GmbH</div>
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		<title>Perzeptron veröffentlicht die Version 4.05 von MiG</title>
		<link>https://neu.perzeptron.de/blog/perzeptron-veroeffentlicht-die-version-4-05-von-mig/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 23:24:42 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Perzeptron GmbH hat die Version 4.05 seines ERP-Add-ons MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht veröffentlicht </h2>

Das einfach und ohne Risiken zu integrierende Software-Tool bietet eine neue Analyse des Einsparpotenzials beim Vergleich von Material-Angeboten und eine verbesserte Bestandsoptimierung. Die neue Version wurde bereits bei der stetig wachsenden Zahl bestehender MiG-Kunden eingeführt.

<h3>MiG &#8211; Materialwirtschaft im Gleichgewicht</h3>

Auf der electronica (15.-18.11., Messe München) berichtet Hekatron in einem Praxisvortrag am Stand des MiG-Distributors Arrow von seinen Erfahrungen bei der Einführung der Software. MiG auf der electronica: ARROW Stand C4.420 Hekatron: Präsentation am Stand von ARROW, 16.11., 12:15 Uhr <strong>Einsparpotenzial im Einkauf erkennen</strong> Die erweiterte Fertigungsübersicht in MiG 4.05 zeigt ab sofort auch den Status untergeordneter Fertigungsaufträgen. Neue Standardspalten und Filter sorgen für noch mehr Übersichtlichkeit zum Fertigungsstand, Auftragsstatus und Wunschtermin des Kunden. Außerdem wurde eine Reduktionspotenzial-Analyse integriert. Sie vergleicht Angebote von Lieferanten und zeigt Einsparpotenziale und Mehrkosten im Vergleich zu einem Referenzpreis. Dabei können auch bislang unbestätigte Bestellungen oder bestätigte Bestellungen berücksichtigt werden. Die Funktion unterstützt die Optimierung des Einkaufs und eine Analyse der Performance.

<h3>Zielgerichtete Bestandsoptimierung</h3>
Die Bestandsoptimierung wurde ebenfalls überarbeitet und enthält nun alle offenen Bestellpositionen, mit Kennzeichnung und Anzeige komplett stornierbarer sowie komplett oder teilweise verschiebbarer Mengen. Für jede Position werden unter Berücksichtigung von Zinseffekten Schadenswerte durch zu frühe Lieferung oder zu hohen Lagerbestand berechnet. Das ermöglicht eine noch zielgerichtetere Optimierung der Lagerbestände.

<h3>Weitere Verbesserungen und geplante Funktionen</h3>
MiG 4.05 bietet neben den neuen Funktionen weitere Verbesserungen von Stabilität und Performance. Mit der aktuellen Version arbeiten Kunden künftig in der Regel mit gleichen Software-Ständen. Das ermöglicht ein schnelleres und einfacheres Update auf künftige Versionen. Derzeit arbeitet das Perzeptron Entwicklungsteam bereits an einer neuen MiG-Version mit zahlreichen neuen Funktionalitäten.

<h3>Kritische Fertigungsaufträge im Blick – und mit einem Klick zur Lösung</h3>
MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht ist ein Tool für Fertigungsunternehmen, das einfach, schnell und ohne Risiko an bestehende ERP-Systeme angedockt werden kann. Die Software bietet allen Abteilungen vom Einkauf über die Fertigungsplanung bis zu Vertrieb und Geschäftsführung einen transparenten Überblick zu Kunden- und Fertigungsaufträgen, Einkaufssituation und Arbeitsvorräten, auch über mehrere Standorte hinweg. Perzeptron berät seit über 30 Jahren Kunden in der Elektronikindustrie. MiG ist als Software-Lösung aus dieser Praxiserfahrung entstanden.</div>
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		<title>EMS-Dienstleister esw steigert die Liefertreue &#8211; Planungssicherheit gewonnen!</title>
		<link>https://neu.perzeptron.de/blog/ems-dienstleister-esw-steigert-die-liefertreue-planungssicherheit-gewonnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 23:22:19 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Weniger Fehlteile dank smarter Visualisierung</h2>
<h3>EMS-Dienstleister esw steigert die Liefertreue und halbiert seine Fehlteilquote</h3>
<p>„<em>Service… das ist unser Ding</em>!“ &#8211; bei der electronic service willms GmbH &amp; Co. KG – kurz esw – ist dieser Satz gleichsam Werbeslogan und Anspruch an die eigene Arbeit. Um seinen Kunden eine noch höhere Liefertreue zu bieten und einen besseren Überblick zu Fertigungsaufträgen, Material und Prioritäten für die Beschaffung zu gewinnen, führte der EMS-Fertiger das <a href="https://perzeptron.de/mig-effizientes-supply-chain-programm/" target="_blank" rel="noopener">Software-Tool MiG</a> – Materialwirtschaft im Gleichgewicht ein. Innerhalb kürzester Zeit konnte esw damit seine Liefertreue steigern und die Fehlteilquote halbieren.</p>
<p>Seit 1985 fertigt der<a href="https://www.esw-gmbh.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong> EMS-Dienstleister esw</strong></a> aus Stolberg-Breinig bei Aachen Baugruppen für Industrieelektroniken, Kommunikation, Medizin, Mess- und Regeltechnik sowie andere Branchen. „<em>Unser Ziel ist es, immer ein Plus an Service zu bieten</em>“, sagt Jörg Kreus, Leiter Supply-Chain-Management. Dazu gehören Dienstleistungen von der Vorprüfung von Stücklisten und Bauteilen auf Verfügbarkeit und Lebenszyklus-Risiken ebenso wie hochmoderne Fertigungsverfahren in der SMD-Produktion sowie für die Qualitätskontrolle der Baugruppen.</p>
<p>Mitte 2021 investierte das Unternehmen in eine neue 3D AOI und Anfang 2023 in eine weitere SMD-Bestückungsmaschine. Mit diesen und weiteren Investitionen trägt das Unternehmen dem technologischen Fortschritt Rechnung und stellt sicher, dass Kunden nach neuesten Standards gefertigte und geprüfte Baugruppen erhalten. Gleichzeitig sind die Investitionen ein klares Bekenntnis zum Standort in Deutschland. Ein eigener Fahrdienst sorgt bei Bedarf für die schnelle und flexible Belieferung der Kunden. „<em>Eine höchstmögliche Liefertreue hat für uns hohe Priorität</em>“, so Kreus. Deshalb legen wir auch großen Wert auf vorgelagerte Prozesse und effizientes Supply-Chain-Management. Mit wachsendem Auftragsvolumen und immer mehr Fertigungsaufträgen wurde es dabei jedoch eine immer größere Herausforderung, den Überblick zu behalten.</p>
<h3>Welche Fertigungsaufträge können produziert werden – und wo fehlt Material?</h3>
<p>„<em>Der Aufwand wurde immer höher, um zu erkennen, in welchem Fertigungsauftrag noch Material fehlte und bei wie vielen Bauteilen es zu Lieferterminverschiebungen gekommen ist. In unserem ERP-System mussten wir dazu jeden Auftrag einzeln prüfen</em>“, sagt Kreus. „<em>Das Ergebnis war eine mühsame Suche nach Fehlteilen und eine oft zeit- und kostenaufwendige Beschaffung. Dieses Problem war uns bekannt – aber die Lösung hat gefehlt</em>.“ Genau zu dieser Zeit wurden sein Team und er auf MiG – Materialwirtschaft im Gleichgewicht von Perzeptron aufmerksam.</p>
<p>Das Software-Tool visualisiert Aufgaben und Terminketten und schafft so Auftragsklarheit und Planungssicherheit. Jörg Kreus: „Schon bei der ersten Produktpräsentation haben wir erkannt, dass MiG uns helfen kann. Es zeigt uns auf einen Blick, welche Aufträge wann produziert und an den Kunden geliefert werden können und in welcher Reihenfolge Bauteile beschafft werden müssen. Unser Einkauf kann mit wenig Aufwand fehlende Bauteile beschaffen und damit Aufträge für die Produktion vervollständigen. Diese Funktionalität und die Visualisierung der Prioritäten waren genau das, wonach wir gesucht haben.“</p>
<h3>Planungssicherheit und Auftragsklarheit gewinnen</h3>
<p>Markus Renner, Geschäftsführer von Perzeptron: „Planungssicherheit und Auftragsklarheit sind eine Herausforderung für EMS-Dienstleister und Fertigungsbetriebe mit Stücklisten. Je mehr Aufträge und Bauteile, umso weniger ist klar, welche Baugruppen tatsächlich produziert werden können, welche Fehlteile eine fristgerechte Produktion gefährden und in welcher Reihenfolge sie bearbeitet werden sollten. esw hat einen sehr hohen Anspruch an die eigene Zuverlässigkeit und möchte Kunden gültige Liefertermine nennen. Wir freuen uns, dass wir das Unternehmen dabei mit MiG unterstützen können.“</p>
<h3>Einfache Anbindung – direkte Ergebnisse und weniger Rückfragen</h3>
<p>MiG ist eine Software, die an bestehende ERP-Systeme angebunden werden kann. Sie führt die Daten eines Unternehmens zusammen und visualisiert sie – mit eigenen Ansichten und Filtern für alle Abteilungen eines Unternehmens. Mitarbeitende in Einkauf, Produktion und Logistik, Vertrieb und Management greifen damit auf dieselbe Datenbasis zu. Jörg Kreus: „<em>In der Vergangenheit haben wir mit mehreren Excel-Listen gearbeitet, die oft nicht auf demselben Stand waren. Heute nutzen alle Mitarbeitenden MiG.&#8220; </em></p>
<p>Auch unser Außendienst sieht auf einen Blick den Status seiner Kundenaufträge, statt wie bisher Fehlteillisten zu studieren, im Einkauf nachzufragen und dann ein oft nicht belastbares Ergebnis zu erhalten. Mit MiG schaut der Außendienst selbst nach, sieht Stücklisten, Fehlteile und deren Liefertermine und kann daraus den geplanten Produktions- und Liefertermin erkennen. Die Zahl der Rückfragen zu einem Auftrag ist deutlich gesunken und unsere Effizienz gestiegen.“</p>
<h3>Test-Anbindung überzeugt</h3>
<p>Nach der ersten Präsentation vereinbarten esw und Perzeptron eine Anbindung an das ERP-System, um MiG mit den eigenen Daten des Unternehmens testen zu können. MiG erhält lediglich Lese-Zugriff auf die Daten, sodass im System selbst keine Veränderungen vorgenommen werden. Die Installation und Anbindung ist so innerhalb weniger Tage und ohne Risiko möglich. „<em>Wir haben nach der Installation sehr schnell erkannt, dass wir von MiG erheblich profitieren</em>“, sagt Jörg Kreus. „Wir haben unsere Prozesse nach den Erkenntnissen durch MiG neu ausgerichtet und MiG mit Schulungen von Perzeptron in großer Runde und Einzelterminen eingeführt. Markus Renner und sein Team haben uns dabei perfekt unterstützt – sie haben eine enorme Fach- und Branchenkenntnis und haben uns sehr positiv bei der Einführung begleitet.“</p>
<h3>Transparenz zu Fertigungsaufträgen und Supply-Chain</h3>
<p>Mittlerweile nutzt esw das Tool seit mehreren Monaten und mit positivem Feedback – auch seitens einiger esw-Kunden, mit denen Meetings zum Projektstatus anhand von MiG geführt werden. Markus Renner: „Es ist klasse zu sehen, wie gut MiG bei esw angenommen wird. Das Unternehmen hat einen klaren Überblick zu seinen Fertigungsaufträgen – und Kunden profitieren ebenfalls von dieser Transparenz.“</p>
<p>Im Einkauf nutzt esw MiG, um zu Beginn der Arbeit die Prioritäten bei der Fehlteilbeseitigung zu prüfen und diese entsprechend abzuarbeiten. „<em>Dieses neue Vorgehen musste erst einmal Akzeptanz finden</em>“, sagt Jörg Kreus, der die Einführung von MiG als Leiter des Supply-Chain-Managements verantwortet. „<em>Das Ergebnis hat aber überzeugt: Wir haben unsere Fehlteilquote für Zukaufteile halbieren können und die Auslastung der Produktion deutlich gesteigert. Für unsere Kolleginnen und Kollegen heißt es, dass sie nicht mehr nur auf Zuruf und Probleme reagieren, sondern proaktiv handeln können. Das ist absolut ein Erfolg der Einführung von MiG</em>.“</p>
<h3>Fehlteilquote halbiert, Liefertreue gesteigert</h3>
<p>„<em>Wir freuen uns sehr, dass MiG seinen Wert bewiesen hat</em>“, sagt Markus Renner. „<em>esw bietet seinen Kunden umfassende Dienstleistungen, die das Angebot klassischer EMS-Fertiger deutlich übersteigen. Dazu gehört nun auch die nochmals gesteigerte Liefertreue und zuverlässige Angaben zu Produktions- und Lieferterminen</em>.“</p>
<p>esw hat bereits Ideen, wie MiG noch besser an die eigenen Prozesse und Anforderungen angepasst werden kann und ist mit Markus Renner und seinem Team im Austausch zu einer individuellen Auftragsprogrammierung. Außerdem nutzt der EMS-Dienstleister ab sofort auch die MiGStockDB, eine kostenlose Plattform zum Verkaufen überschüssiger Bauteile. „<em>Unsere Fehlteilquote haben wir mit MiG schon senken können</em>“, sagt Kreus, „<em>als Nächstes werden wir mit dem Tool unsere Kapitalbindung reduzieren und optimieren</em>.“</p>
<p>electronic service willms GmbH &amp; Co. KG<br />
Kastanienweg 15<br />
52223 Stolberg-Breinig</p>
<p>Telefon: 02402 / 93 83 &#8211; 0<br />
Telefax: 02402 / 93 83 &#8211; 973</p>
<p>E-Mail: ems@esw-gmbh.de<br />
Webseite: http://www.esw-gmbh.de</div>
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		<title>Luminovo und Perzeptron unterstützen die gesamte Elektronik-Auftragskette</title>
		<link>https://neu.perzeptron.de/blog/luminovo-und-perzeptron-unterstuetzen-die-gesamte-elektronik-auftragskette/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 00:21:12 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner">Luminovo und Perzeptron arbeiten zusammen, um ihren gemeinsamen Einfluss auf die Verringerung der Komplexität und die Effizienzsteigerung in der Elektronik-Lieferkette zu erhöhen.
<h2>Effizienz und Transparenz: Luminovo und Perzeptron unterstützen die gesamte Elektronik-Auftragskette in dynamischen Zeiten</h2>
Schnellere, einfachere Angebots- und Beschaffungsvorgänge, verbunden mit Klarheit über die gesamte Auftragskette: Luminovo und Perzeptron haben eine Zusammenarbeit vereinbart, mit der Unternehmen in der Elektronikindustrie von weniger Komplexität und höherer Effizienz in der Supply Chain profitieren. Die Software Luminovo hilft ihren Nutzern dabei, komplexe Prozesse wie Angebotserstellung, Beschaffung und Überwachung von PCBAs zu meistern und ermöglicht die effiziente Verwaltung von Stücklisten, Leiterplatten und Fertigung. Luminovo arbeitet nicht nur mit ERP-Anbietern zusammen, sondern verbindet auch Distributoren, Lieferanten, Leiterplattenhersteller und andere technische <a href="https://luminovo.com/product/partners" target="_blank" rel="noopener">Partner</a> direkt mit seinem Tool, um Datensilos und Kommunikationslücken zu schließen.

Nach Auftragseingang organisiert und visualisiert MiG, das Software-Tool von Perzeptron, den gesamten Prozess der Auftragsbearbeitung, aufbereitet für alle Beteiligten. Vertriebsmitarbeiter sehen auf einen Blick den Status von Kundenaufträgen, Fertigungsplaner erkennen, welche Aufträge produziert werden können und der Einkauf agiert entlang klarer Prioritäten und Terminketten. Ebenso wie Luminovo verfügt MiG über <a href="https://luminovo.com/resources/blog/apis-in-the-electronics-value-chain-curse-or-blessing" target="_blank" rel="noopener">API-Schnittstellen</a> zu Distributoren und Datenbanken für das Lifecycle-Management, sodass über die gesamte Auftragskette ein Rundumblick über die BOM zu jeder Zeit sichergestellt ist. Luminovo und MiG ergänzen sich optimal und machen bestehende, statische ERP-Systeme, welche der zentrale Punkt für alle wichtigen Unternehmensdaten bleiben, fit für die dynamischen Lieferketten der Gegenwart.

Luminovo fungiert als Schnittstelle zu den Kunden und Lieferanten und sendet saubere Daten in das <a href="https://luminovo.com/resources/blog/erp-integration-made-easy-myths-and-solutions" target="_blank" rel="noopener">ERP-System</a>. Perzeptron setzt auf dem ERP-System auf und überwacht die Materialflüsse in die Fertigung und in die Produktion. Die Tools vereinfachen und verkürzen die Zeit von der Kalkulation über das Angebot bis zum Fertigungsauftrag und der Lieferung. Sie schaffen Auftragsklarheit und verhindern Planungsfehler, helfen die Kapitalbindung zu reduzieren und steigern Liefertreue und Effizienz.

<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-380891 size-full" src="https://perzeptron.de/wp-content/uploads/2024/02/Luminovo-MiG-Perzeptron.jpg" alt="Luminovo-MiG-Perzeptron" width="750" height="335" />

Im Rahmen der Zusammenarbeit stimmen sich Luminovo und Perzeptron über Neuerungen beider Tools regelmäßig ab, damit sie ihre eigene Kundenbasis bei Bedarf informieren und somit noch besser bei Digitalisierungsvorhaben begleiten können. Das Perzeptron-Team ist bereits seit über 20 Jahren als Beratungsunternehmen in der Elektronikindustrie sowie als Einkaufs- und Kalkulationsdienstleister am Markt bekannt.

Damit kann das Unternehmen auch die Einführung von Luminovo wirksam unterstützen. „<em>Mit dieser Partnerschaft präsentieren wir der Branche ein gemeinsames Angebot, das Unternehmen von Excel-basierten Prozessen befreit und die Kontrolle über die Lieferkette zurückgibt</em>.“, sagt Sebastian Schaal, Gründer und Geschäftsführer von Luminovo. „<em>Perzeptron als unser Partner führt das, was wir für Verkaufs- und Beschaffungsprozesse schaffen, nahtlos in der Auftragsbearbeitung fort. Perzeptron verfügt über großes Know-how und Prozesskenntnis in der Elektronikindustrie. Wir freuen uns, dass unsere Kunden davon künftig profitieren können</em>.“

Markus Renner, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer von Perzeptron, sagt: „<em>Die Elektronikindustrie steht vor großen Herausforderungen und die Effizienz der Auftragsbearbeitung ist zum entscheidenden Faktor geworden. Luminovo ist ein enorm dynamisches Unternehmen und bietet ein leistungsstarkes Tool für Angebots- und Beschaffungsvorgänge. Im Zusammenspiel mit MiG haben Unternehmen den gesamten Prozess der Auftragsbearbeitung unter optimaler Kontrolle. Zahlreiche namhafte Kunden nutzen bereits beide Programme. Mit der Zusammenarbeit unserer Unternehmen profitieren sie nun vom geballten Wissen beider Unternehmen und der nahtlosen Abstimmung in Kundenprojekten. Das sichert ihnen auch künftig einen Vorsprung am Markt.</em>“

<strong>Über Luminovo</strong>
Luminovo ist der Copilot für die gesamte Elektronik-Lieferkette, der Unternehmen von Designern über EMS-Anbieter bis zu Leiterplattenherstellern und Distributoren dabei unterstützt, Elektronikprodukte schnell und effizient vom Entwurf zur Serienreife zu bringen. Luminovos Software setzt auf KI, Automatisierung, Zusammenarbeit und Datensicherheit. Sie bietet spezifische Module, mit denen Risiken in der Lieferkette sowie Kosten, Verfügbarkeit und Compliance überwacht werden können und Teams besser mit Kunden und Lieferanten rund um die Bepreisung und Beschaffung von Bauteilen, Leiterplatten und Fertigung ihrer Produkts kollaborieren können. Für weitere Informationen besuchen Sie: <a href="//luminovo.ai/de/home" target="_blank" rel="noopener">Zur Webseite von Luminovo</a>

<strong>Über Perzeptron</strong>
Die Perzeptron GmbH mit Sitz in Eschborn / Frankfurt berät seit über 30 Jahren Fertigungsbetriebe zur Optimierung ihrer internen Supply-Chain. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Prozessoptimierung in der Elektronikindustrie. Aus der Praxiserfahrung ist die Software-Lösung MiG entstanden. Das Tool verschafft Planungssicherheit und hilft, Fehlplanung zu erkennen und zu beheben. Anwender in allen Fertigungsbetrieben erreichen mit MiG eine höhere Produktivität und Liefertreue, senken ihre Fehlteilquote und reduzieren die Kapitalbindung.</div>
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		<title>KATEK führt Software-Tool MiG ein – Optimierung der Auftragsbearbeitung</title>
		<link>https://neu.perzeptron.de/blog/katek-fuehrt-software-tool-mig-ein-optimierung-der-auftragsbearbeitung/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 00:05:05 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Transformation in der Auftragsbearbeitung</h2>
<h3>KATEK nutzt das ERP Add-on MiG</h3>
<strong>KATEK</strong>, eines der führenden EMS-Unternehmen in Deutschland, nutzt am Standort Mauerstetten seit rund zwei Jahren die <strong>Software MiG von Perzeptron</strong> zur Optimierung von Auftragsbearbeitung und Materialwirtschaft. Nun erfolgt die Einführung an weiteren Standorten der <a href="https://katek-group.de/" target="_blank" rel="noopener">KATEK Group</a>, nachdem das Tool im Rahmen des Pilotprojekts an spezifische Anforderungen angepasst und weiterentwickelt wurde. KATEK und Perzeptron arbeiten zudem gemeinsam an weiteren Funktionen, mit denen die Transparenz in der gesamten Wertschöpfungskette der Elektronikproduktion weiter verbessert wird.

<strong>MiG ist ein Add-on für ERP-Systeme</strong>, das Daten rund um die gesamte Wertschöpfungskette und Materialwirtschaft aufbereitet und in Arbeitsmenüs und Dashboards für unterschiedliche Abteilungen und Nutzer visualisiert. Diese erkennen mit MiG auf einen Blick den Zustand von Fertigungsaufträgen sowie Handlungsbedarfe und Prioritäten. Alle Nutzer greifen dabei auf dieselbe Datenbasis zu; das vermeidet Fehlplanung, reduziert Rückfragen und schafft Planungssicherheit.

<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-380832 size-full" src="https://perzeptron.de/wp-content/uploads/2024/02/transformation-in-der-auftragsbearbeitung.webp" alt="Katek führt Software-Tool MIG ein" width="650" height="350" />
<h3>Marc Schwehm, Geschäftsführer KATEK Mauerstetten GmbH, sagt zur Einführung von MiG:</h3>
„<em>MiG bietet enormes Potential für die Optimierung der Auftragsbearbeitung. Wir machen Bestände schneller zu Umsatz und konnten so unsere Kapitalbindung senken. Perzeptron verfügt über ein Höchstmaß an Prozessverständnis. Gemeinsam haben wir MiG an unsere Bedürfnisse angepasst und treiben damit die digitale Transformation bei KATEK voran</em>.“

Margret Kessel, die als Projektmanagerin Systemintegration die Einführung von MiG begleitet, ergänzt: „<em>MiG wird in fast allen Abteilungen intensiv genutzt – von der Fertigungsplanung und dem Einkauf über den Vertrieb bis zur Geschäftsführung. Dafür haben wir gemeinsam mit Perzeptron eigene Dashboards mit spezifischen Informationen entwickelt. Mit Hilfe von MiG konnten wir das Fehlteilmanagement optimieren und auf anfallende Störfaktoren schneller reagieren</em>.“
<h3>Einführung von MiG</h3>
Die <a href="https://perzeptron.de/mig-effizientes-supply-chain-programm/" target="_blank" rel="noopener">Einführung von MiG</a> begann bereits vor zwei Jahren mit einem eigenen Projektteam und wöchentlichen Absprachen zwischen KATEK und Perzeptron. Aus dieser Zusammenarbeit ist eine angepasste Version von MiG speziell für KATEK entstanden. Nach der intensiven Erprobung am Standort KATEK Mauerstetten wurde MiG nun in der gesamten KATEK Group präsentiert und bereits an weiteren Standorten angebunden. Parallel dazu wird das Tool weiterentwickelt, um die Transparenz rund um Fertigungsaufträge bis hin zum Kunden auszuweiten.

Markus Renner, Geschäftsführer von Perzeptron, sagt: „<em>Wir freuen uns sehr, mit KATEK einen der innovativsten Elektronikhersteller als Partner gewonnen zu haben. In Zusammenarbeit mit dem dynamischen Team des Unternehmens werden wir künftig noch mehr Potentiale zur Verbesserung der Auftragsbearbeitung umsetzen – und damit auch MiG weiterentwickeln</em>.“

Die Software MiG wird einfach und ohne Risiko an bestehende ERP-Systeme angedockt. Sie visualisiert den Zustand von Kunden- und Fertigungsaufträgen, zeigt auf einen Blick Aufträge mit Auffälligkeiten sowie Prioritäten für deren Bearbeitung. Über API-Schnittstellen können bei Materialengpässen die Live-Angebotsdaten angebundener Distributoren genutzt werden, um Fehlteile schnell zu beseitigen. <a href="https://perzeptron.de/ueber-uns-einkaufsoptimierung-beratungen/" target="_blank" rel="noopener">Perzeptron berät seit über 30 Jahren</a> Kunden in der Elektronikindustrie; MiG ist als Software-Lösung aus dieser Praxiserfahrung entstanden.

<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-380833 size-full" src="https://perzeptron.de/wp-content/uploads/2024/02/katek-nutzt-das-erp-add-on-mig.webp" alt="Bild von: KATEK nutzt das ERP Add-on MiG" width="300" height="236" /></div>
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		<title>Perzeptron über Kapitalbindung in der Elektronikfertigung: Die unsichtbare Fessel der Lieferperformance</title>
		<link>https://neu.perzeptron.de/blog/perzeptron-ueber-kapitalbindung-in-der-elektronikfertigung-die-unsichtbare-fessel-der-lieferperformance/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 23:59:13 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zu hohe Lagerbestände – schlechte Lieferperformance: Die Kapitalbindung bei EMS-Dienstleistern auf dem Prüfstand</h2>

Viel zu hohe Lagerbestände und dennoch eine schlechte Lieferperformance – dieses Phänomen beklagen derzeit zahlreiche EMS-Dienstleister. Häufig ist die Materialwirtschaft ein kritischer Faktor, der verhindert, dass Liefertermine zuverlässig eingehalten werden können. Die Problematik liegt unter anderem in einer Komplexitätszunahme im Wertschöpfungsprozess. Perzeptron beleuchtet die Ursachen und zeigt auf, wie Kapitalbindungsanalysen und digitale Werkzeuge zur Verhinderung von Kapitalbindung hier Abhilfe schaffen können.

Gerade EMS-Unternehmen haben eine starke Kundenorientierung und versuchen, möglichst schnell die geforderten Produkte zu liefern. Dabei kann es jedoch passieren, dass sie nicht das gesamte Projekt mit all seinen relevanten Faktoren im Blick behalten oder eine umfassende Risikobewertung vernachlässigen. Kurzfristige Änderungen durch den Kunden wie Anpassungen der Stückzahlen oder Produktspezifikationen führen oft zu Überbeständen und Materialien, die im Lager verbleiben oder später nicht mehr benötigt werden. Das bindet Kapital und verursacht Lagerkosten, ohne die Lieferzuverlässigkeit zu verbessern. Der Handlungsspielraum sinkt mit der Liquidität und das kann so weit führen, dass neue Aufträge nicht mehr materialisiert werden können, weil „ältere“ Aufträge noch nicht geliefert werden konnten.

„Die Auftragsdurchlaufzeiten in der Elektronikfertigung sind trotz der Absicht, schnell liefern zu wollen, oft erstaunlich lang. In vielen Fällen beträgt der Anteil der reinen Liegezeiten 95 Prozent, während die tatsächliche Bearbeitungszeit lediglich 5 Prozent ausmacht. So kann es vorkommen, dass eine Baugruppe, die in zwei Tagen produziert werden könnte, insgesamt 38 Tage vom Wareneingang bis zum Versand benötigt. Mit zusätzlichen Vorlaufzeiten für Disposition und Materialeinkauf sind dann sogar bis zu 60 Tage keine Seltenheit“, erklärt Markus Renner, Geschäftsführer bei Perzeptron.

Hohe Bestände sind stets die Folge – nie die Ursache – eines komplexen und in der Regel sehr dynamischen Dispositionsablaufs. Komplexe Abläufe und dynamische Terminplanungen bzw. -änderungen der Kunden führen dazu, dass die Nachsteuerung des Materials häufig großen Aufwand bedeutet und nur teilweise gelingt. Hohe Bestände bei gleichzeitigen Fehlteilen sind die Folge. Ohne ein gutes Bestandsmanagement mit den richtigen digitalen Werkzeugen sind Mitarbeiter gezwungen, mit hohem manuellen Planungsaufwand „das Schlimmste“ zu verhindern. 

Können die Liegezeiten durch leistungsfähigere Prozesse reduziert werden, reduziert sich auch der Vorlauf für die Aufträge und somit die Lieferzeit. 

<h3>Kapitalbindung sichtbar machen</h3>
Ein effizienter Ansatz zur optimierten Kapitalbindung beginnt mit Klarheit über die Prozesse. Diese lässt sich mit einer Kapitalbindungsanalyse wie sie Perzeptron entwickelt hat, erreichen. Hierbei wird systematisch und effizient die Kapitalbindung von Unternehmen analysiert. Durch eine umfassende Bewertung von Strukturen und Prozessen identifiziert Perzeptron Optimierungspotenziale. Dabei werden Fragen beantwortet wie: Wie werden Forecasts geplant, Kundenbestellungen eingeplant, wie wird die Fertigung organisiert, wie werden Lagerbestände analysiert sowie Produktionszyklen und das Lieferantenmanagement optimiert? Mit Hilfe von Datenanalysen und branchenspezifischem Know-how deckt Perzeptron Bereiche auf, in denen Kapital gebunden und ineffizient eingesetzt wird.

„Die Kapitalbindungsanalyse macht schnell Störgrößen sichtbar und zeigt Potenziale für geringere Fertigungsrückstände und verkürzte Durchlaufzeiten auf. Sie ist die Basis für Optimierungsmaßnahmen der Kapitalbindung“, erklärt Markus Renner.

In Kombination mit der Supply-Chain-Management-Software MiG von Perzeptron kann anschließend eine optimierte Kapitalbindung und reibungslose Lieferkettensteuerung umgesetzt werden.</div>
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